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Dienstag, 28. April 2015

Die verstrickte Dienstagsfrage Woche 18/2015


Von allen Jahreszeitenheften scheinen die Modelle in Sommerstrickheften stets die geringste Begeisterung hervorzurufen.
Woran liegt es? Strickt Ihr allgemein weniger/keine Kleidungsstücke für den Sommer? Oder liegt es an den Modellen selbst?
Tragt Ihr bei sommerlichen Temperaturen überhaupt Selbstgestricktes? Wenn ja, was und aus welchen Materialien?
Vielen Dank an Tichiro für die heutige Frage!

Also ich stricke Sommer wie auch Winter Pullover und Strickjacken. Strickhefte habe ich eigentlich so gut wie keins mehr zu Hause. Eine Strickjacke dann öfter mal im Sommer, weil mir abends oft etwas kälter ist, und ich fast immer eine mit mir rumschleppe. An etwas frischeren Tagen trage ich auch mal einen Pullover aus leichtem Garn. Aber ich muß ehrlich sagen, das ich nicht nach Jahreszeiten stricke. Wenn ich im Hochsommer einen Winterpullover sehe, der mir gefällt, dann kenne ich da nix. Der wird auch bei einer Hitzewelle gestrickt.
Es fragt:das Wollschaf

Dienstag, 15. Juli 2014

Die verstrickte Dienstfrage

Hallo liebes Wollschaf,
in letzter Zeit fällt mir vor allem bei Ravelry immer mehr auf, dass bei der Vearbeitung von handgefärbter Wolle die Farbunterschiede nicht mehr “verstrickt” werden. Soll heißen, es wird mehr oder weniger bewusst ein streifiges Kleidungsstrück produziert, weil Stränge einzeln nacheinander und nicht gemeinsam (alternierend) verstrickt werden.
Sicherlich ließe sich dadurch ein interessanter Effekt erzielen, aber in der Regel ergibt es ein unschönes “Muster”.
Wie siehst du das?
Geht der Trend zum “Nothing but Stripes”? (was ein Wortspiel)
Wird auf die Ausarbeitung bzw. das Erscheinungsbild immer weniger Wert gelegt?
Welche Methoden kennst du, um mit zwei (oder mehr) Strängen in Reihen und Runden zu stricken?
Sofern du eh schon abwechselnd mit mehreren Strängen strickst, machst du das bewusst nur bei sichtbaren Farbunterschieden oder vorsichtshalber immer?
Vielen Dank an Dani für die heutige Frage!

Also mir kommt es immer schon sehr entgegen, wenn die Färbung der Stränge gleich ist.  Ich stricke sehr ungern mit zwei oder drei Knäuel gleichzeitig. Bei einer Jacke geht es immer noch ganz gut, da ich dort die Knäuel am Anfang der Reihe wechseln kann und das mit der Fadenspannung nicht so ein Problem ist. Aber bei Pullover passiert es mir dann doch mal, das die Fadenspannung zu fest war und es eine unschöne "Naht" an der Seite gibt! Das ist für mich sogar manches mal ein Grund, nicht mir einem bestimmten Garn zu stricken!
Es fragt: das Wollschaf

Dienstag, 17. Juni 2014

Die verstrickte Dienstagsfrage 25/2014

17JUN
Oft ist es so, daß gerade das Modell, in das man sich unsterblich verliebt hat, nicht in der eigenen Größe verfügbar ist.
Insbesondere deutsche Anleitungen sind in ihrem Größenspektrum ja oft sehr eingeschränkt.
Was macht Ihr, wenn Eure Größe nicht dabei ist?
  • Komplett umrechnen? Wenn ja, “zu Fuß” oder mit einem Strickrechner? Wenn letzteres, welchen benutzt Ihr?
  • Pi mal Daumen ein paar Maschen mehr oder weniger anschlagen und hoffen, daß es zum Schluß passen wird?
  • Dickeres bzw. dünneres Garn und Nadeln nehmen?
  • Ein ähnliches Modell suchen, das in Eurer Größe verfügbar ist?
  • Zähneknirschend verzichten und etwas anderes stricken?
  • Ganz was anderes, nämlich…
Vielen Dank an Tichiro für die heutige Frage.

Zum Schluß hat das Wollschaf noch eine Bitte in eigener Sache:
In letzter Zeit werden so gut wie gar keine Fragen mehr eingereicht. Es wäre schön, wenn die versammelte Bloggergemeinde dem neugierigen Wollschaf in dieser Hinsicht wieder etwas mehr unter die Arme greift, damit das Wollschaf nicht immer in den unheimlichen dunklen Keller klettern und alte Fragen aus den muffigen Archivkartons ausgraben muss.

Die richtige Groöße war bisher immer verfügbar, aber manchmal gefällt mir das Muster eines Kleidungsstücks aber der Schnitt nicht oder der Schnitt gefällt mir aber das Muster nicht. Oder ich hatte auch schon öfter das Dilemma, das ich unbedingt ein Modell haben wollte und die passende Wolle dazu nicht zu Hause hatte. 
Im Falle das ich die passende Wolle nicht habe, stricke ich dann, je nach dem wie weit sie von der Maschenprobe (die ich selbstverständlich immmmmmmmer mache:-)) abweicht, entweder ein bis zwei Nummern Größer oder kleiner. Toi,Toi,Toi hat das bisher immer hingehauen.
Wenn der Schnitt mir nicht gefällt, such ich mir meistens eine Anleitung raus in die ich das Muster dann integrieren könnte.
Verzichten auf das Stricken des Modells will ich eigentlich nicht. Es gibt da ja wirklich genug Möglichkeiten. Umrechnen ist da eher nicht so meins. Aber da gäbe es ja dann auch noch genug Foren, in denen man Hilfe finden könnte.
Es fragt: das Wollschaf

Dienstag, 8. April 2014

Die verstrickte Dienstagsfrage 15/2014

8APR
Aus dem Archiv vom 04.04.2006:
Ganz oft muss ich bei der Hausarbeit ans Stricken denken. Ich lasse dann schon mal Fünfe gerade sein und setze mich aufs Sofa zum Stricken. Kommt das bei Euch auch vor? Oder ist Euch Eure Hausarbeit wichtiger? 
Danke Regina.

Dienstag, 4. März 2014

Die verstrickte Dienstagsfrage 10/2014

4MÄR
Welche Gefühle verbindest Du mit dem Stricken und Häkeln oder allgemein mit dem Verarbeiten von Wolle?
Welche Bedeutung hat dieses Hobby für Dich?
Was würdest Du fühlen, denken, machen, wenn Du aus irgendwelchen Gründen plötzlich überhaupt nicht mehr mit Wolle und Nadeln arbeiten könntest oder dürftest?
Vielen Dank an Lavendelmaschen für die heutige Frage!

Das ist eine wirkliche sehr schöne Frage. Für mich ist stricken runterkommen vom Alltag. Das Gefühl etwas mit den eigenen Händen geschaffen zu haben, ist für mich etwas sehr schönes. Der Maschenanschlag zum Beispiel: Die Anleitung herrichten, die neue Wolle befühlen und dran schnuppern und die ersten Maschen auf der Nadel sehen. Das ist immer so ein kleiner Neubeginn. Dann zu sehen wie das Strickstück wächst und  auch noch schön aussieht. Und ein ganz besonderer Moment immer die erste Anprobe und der Stolz danach wenn alles passt. Aber das Beste kommt wie immer zum Schluß. Die Fäden sind vernäht, der Pullover oder sonstiges hat gebadet und ist getrocknet und du kannst es das erste mal anziehen. Und wenn dann noch jemand fragt, wo man so ein Teil kaufen kann und du voller Stolz antworten kannst: " Niergends hab ich selber gestrickt" dann ist das doch ein schönes Gefühl!!
Wenn ich von heute auf morgen nicht mehr stricken könnte, dann wäre das für mich schon schlimm. Denn ich übe mein Hobby mit viel Leidenschaft und Herzblut aus!!!

Dienstag, 28. Januar 2014

Verstrickte Dienstfrage und bekannte Bloggerin

Ich habe nun einige Jahres-Statistiken der Strickblogger gesehen und frage mich, wie groß die Schränke dieser kreativen Menschen sind, um diese Mengen auch noch nach einigen Jahren unterzubringen, denn schließlich will man ja Selbstgestricktes nicht nach einiger Zeit schon entsorgen (ich habe das große Glück ein eigenes Zimmer – Gästezimmer- dafür benutzen zu können).
Viele schaffen es ja locker 20-40 Oberteile pro Jahr zu stricken.
Also Ihr Lieben, ich bin ganz neugierig auf eure Unterbringungsmöglichkeiten.
Vielen Dank an Carina für die heutige Frage!

Also ich habe meine Wolle so gut es geht in Kisten gelagert, die sich auch verschließen lassen. Ich habe ein bisschen Bammel vor Motten! Wenn ich so in den anderen Blogs schaue oder auch die Stashs bei Raverly durchstöbere, bin ich glaube ich mit meinem Vorrat echt noch heilig. Mein Mann meint zwar ich hätte viel Wolle, aber langsam denke ich , daß ich wohl eher zu den Strickerinnen gehöre, die einen "armseligen" Vorrat haben. Ich glaube, es wäre an der Zeit, daß zu ändern! Ich hoffe, mein Mann liest hier nicht mit :-))


Bei Tina´s Woll-und-Perlenecke solltet ihr unbedingt mal vorbeischauen! Sie hat bei einer Reportage mitgewirkt die ich echt klasse finde! So was möchte ich öfter mal im Fernseher sehen!! Den Film könnt ihr euch hier anschauen. Lohnt sich echt. Schade finde ich, daß man als Strickerin immer wieder mit dem Klischee der strickenden Oma konfrontiert wird. Also mir geht es zumindest doch öfter mal so! Von vielen meiner Bekannten mußte ich schon mal den Satz hören, daß stricken doch nur was für Oma´s sei! Aber wenn ich ihnen dann zeige was ich gestrickt habe, dann ändert sich die Meinung doch noch. Warum haben nur immer noch so viele Menschen die Vorstellung, das eine Strickerin mindestens 60 Jahre alt sein muß??? Geht es euch da auch so? Es gibt doch heute so herrliche Anleitungen für moderne Kleidungsstücke! Es muß nicht immer nur der Wollweiße oder Graue Pullover mit Zopfmuster sein ( Obwohl ich das auch schön finde!). Mehr solche Beiträge Bitte!! 
Tina, war echt super und du warst total Sympatisch!!!! Und liebe Anett Ich glaube bei dem Stricktreffen bei Ikea im Film habe ich sogar ein Elfenstille Tuch gesehen!

Dienstag, 21. Januar 2014

Verstrickte Dienstfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 4/2014

21JAN
"Erzähl doch mal"- bekannt aus diesen Journalbüchern, die es so gibt, und die man werdenden Eltern/Großeltern so schenkt, damit die für ein Neugeborenes Erinnerungen aufschreiben, die es dann später lesen kann.
Wie seid Ihr zum Stricken gekommen? Was war Auslöser?
Gab es einen Anlaß oder hat Euch ein lieber Mensch infiziert?
Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!

Also, ich habe das Stricken von meiner Oma gelernt. Ich habe am Wochenende immer bei ihr übernachtet und sie saß in einem Sessel vor dem Fernseher und hatte Strickzeug in der Hand. Das wollte ich unbedingt auch können. Also hat sich Omi erbarmt und es mir gelernt, aus Wollresten, die sie zu Hause hatte. Als ich es dann einigermaßen drauf hatte, ist sie mit mir zu Fischer Wolle gefahren und wir haben quietschgelbe Wolle für einen Pullunder gekauft. Sie hat mir dabei geholfen und das Teil auch zusammengenäht. Seitdem stricke ich mit einer kurzen Pause in der Teenie-Phase ( da war stricken eben uncool). Aber dann habe ich die Nadeln wieder in die Hand genommen und bin seither nicht mehr davon losgekommen. Und ich sehe auch keinen Grund, jemals wieder davon loszukommen!!

Es fragt: das Wollschaf

Dienstag, 7. Januar 2014

Die verstrickte Dienstagsfrage 2/2014

7JAN
Habt ihr Neujahres-Rituale? Im Allgemeinen? Und bezogen auf Euer wolliges Hobby?
Aufräum-Entrümpelungsaktionen, erstellt Ihr Listen, welche Projekte es im kommenden Jahr sein sollen?
Oder lasst ihr das spontan kommen, weil man eh schon so viel verplant in seinem Alltag?
Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!

Dienstag, 31. Dezember 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage 1/2014

31DEZ
Mir ist aufgefallen, dass viele Strickerinnen (und Häklerinnen) Haustiere haben. Hast Du auch eines? Was für eines?
Hast Du es schon bestrickt oder behäkelt? Mit was?
Vielen Dank an Lavendelmaschen für die heutige Frage!
Es fragt: das Wollschaf
Ja, wir haben auch ein Haustier! Unser Hund Rudi. Was genau es für eine Rasse ist, lässt sich nicht sagen. Er wurde von der Tierhilfe aus Spanien hierher gebracht. Rudi wurde mit 16 Toten Welpen in einem Müllsack am Straßenrand  gefunden. Er war der einzige, der noch lebte!  Dieses Jahr im Februar haben wir den kleinen Racker dann zu uns geholt.Wir hatten wahnsinnigen Bammel vor der ersten Nacht. Aber Rudi hat nicht einmal geheult. Es war, als hätte er uns von der ersten Minute als seine Familie gesehen. Die erste Zeit hat es den kleinen Kerl wahnsinnig gefroren und er wollte gar nicht gerne rausgehen. Aber heute findet er rausgehen klasse und hat sich bei uns auch super eingelebt. Er ist zwar manchmal etwas schwierig und dickköpfig, aber aus unserer Familie nicht mehr wegzudenken. Bestrickt habe ich ihn noch nie, denn ich befürchte, das er das Stück schneller zerbissen hätte als ich Bab sagen kann.


Rudi ist total gutmütig und Kinderlieb. Und wenn er irgendwie auch nur im entferntesten eine Situation erspäht, in der gespielt werden könnte, ist er sofort zur Stelle! Rudis allerliebstes Hobby ist es zu fressen. 

Dienstag, 19. November 2013

Die Verstrickte Dienstfrage 47/2013


Ich kaufe zunehmend Garn per Bestellung. Leider bin ich zum zweiten Mal in der Lage, daß ich einen ärgerlichen Mangel am Garn feststelle. Deshalb meine Frage: Wie geht Ihr mit Mängeln um, die ihr beim Stricken feststellt, wenn Ihr Garn per Bestellung gekauft habt?
Beim ersten Mal kaufte ich Wolle auf Konen und stellte beim Abstricken fest, daß die Lauflänge zu gering war. Das habe ich auch nur gemerkt, weil ich einen zweiten Faden von konfektionierten Knäueln mitgestrickt habe. Das Garn von der Kone war schneller zu Ende als das Knäuel (gleiche Lauflänge). Mit einer leeren Kone konnte ich das tatsächliche Gewicht der Wolle feststellen: es war zu wenig Garn aufgespult. Ich habe dann reklamiert, aber es war schwierig, den Mangel zu belegen.
Jetzt stricke ich ein Garn, das nicht reißfest ist. Auf 5 cm Höhe bei 120 cm Breite ist mir nun schon drei Mal eine Masche der Vorreihe gerissen, als ich sie abgestrickt habe. Das finde ich ärgerlich, zumal bei dem Preis, 50g Knäuel kostet 7,95 €. Es handelt sich um die donegal von Lang.
Kennt Ihr solche Probleme und wie geht Ihr damit um?
Vielen Dank an mo-hair für die heutige Frage!

Also ich bin ja in der Glücklichen Lage, das Fischer Wolle, mit einer riesen großen Auswahl an Garnen, eigentlich fast um die Ecke liegt. Meistens kaufe ich mir meinen Wollvorrat dort. Aber ich bestelle auch des öfteren mal was bei Online-Shops. Bisher hatte ich noch nie Probleme mit irgendwelchen Mängeln. Toi, Toi, Toi!! Ich muß aber auch zugeben, daß ich noch nie einen Knäul oder Strang Garn gewogen habe! Aber in anderen Blogs habe ich schon des öfteren gelesen, daß die angegebene Menge an Garn nicht gewickelt war!

Es fragt: das Wollschaf

Dienstag, 12. November 2013

Die verstrickte Dienstfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 46/2013

12NOV
Aus dem Archiv vom 15.11.2005:
Hast Du für Dich die ultimative Socke gefunden?
Und strickst Du sie immer nach dem Schema F? Das heißt – nach welcher Tabelle, mit welcher Ferse, mit welcher Spitze? Immer das gleiche oder variierst Du?

Dienstag, 5. November 2013

Die verstrickte Dienstfrage 45/2013

Die verstrickte Dienstagsfrage 45/201

NOV
Hast Du Lieblingsdesigner? Wenn ja, welche, und was fasziniert Dich an ihren Entwürfen? Strickst Du die Designs auch nach, oder bewunderst Du sie nur aus der Ferne?
Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!
Wie ja auf meinem Blog unschwer zu erkennen ist, habe ich eine Lieblingsdesignerin! Joji Locatelli entwirft tolle Strickmode die jung und frisch ist und was ich unheimlich gerne mag, jedes Projekt wird anders angegangen. Irgendwie ist immer mal wieder ein Modell dabei, das vollkommen anders gestrickt wird, als es auf den ersten Blick vermuten lässt! Ab Hast Hast Du Lieblingsdesigner? Wenn ja, welche, und was fasziniert Dich an ihren Entwürfen? Strickst Du die Designs auch nach, oder bewunderst Du sie nur aus der Ferne? Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage! er es gibt natürlich auch noch andere Designereinnen, die ich total toll finde. Z.B Veera Välimäki oder Amy Miller finde ich auch super. Für mich ist wichtig, daß die Modelle tragbar sind, zeitlos und es muß Spaß machen, die Sachen zu stricken! Es gibt mit Sicherheit noch sehr viele andere Strickdesignerinnen die ich bewundern kann aber einfach noch nicht entdeckt habe! Es fragt: das Wollschaf









Alles Modelle von Joji

Dienstag, 15. Oktober 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage 42/2013

15OKT
Wenn ich ein neues Wollknäuel anstricke hole ich vorher immer den Faden aus der Mitte heraus – ich mag es nicht so gerne, wenn während des Strickens die Wolle hin und her hüpft. Dabei passiert es mir fast immer, dass ich dann das halbe Innenleben des Knäuels in der Hand habe. Wie macht ihr das? Gibt es einen Trick, wie man an den inneren Faden kommt? Oder strickt ihr das Knäuel von außen ab?
Vielen Dank an Anja für die heutige Frage!

Den Faden aus der Mitte zu holen habe ich aufgegeben. Da ging es mir dann immer so wie Anja. Ich hatte dann das ganze Innenleben in der Hand und konnte dann auch noch anfangen, Knoten zu entribbeln. Das ist meiner Meinung nach wertvolle Strickzeit die dadurch verloren geht! Da Nadel ich lieber länger und nehme es in Kauf, das mein Knäul auch mal nicht so liegt wie ich es gern hätte!

Es fragt: das Wollschaf

Dienstag, 8. Oktober 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage 41/2013

8OKT
Welches war das bisher größte Strick-Desaster, das Du mal produziert hast?
Was genau war daran so schrecklich?
Konntest Du daraus Lehren für Deine weitere Strick-Karriere ziehen?
Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Dienstag, 1. Oktober 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage 40/2013

1OKT
Wo sind eure fertigen Strickstücke zu Hause? Dürfen sie sich mit ihresgleichen in einem speziell dafür vorgesehenen Schrank oder sogar Zimmer tummeln, oder müssen sie ihr Dasein im ganz normalen Kleiderschrank unter all den "normalen" Kleidungsstücken fristen? Und lagert ihr mal um? z.B. einen Pullover mal eine zeitlang aufhängen und dann wieder liegend lagern?
Vielen Dank an Carina für die heutige Frage!

Also meine Stricksachen müssen ihr Dasein im normalen Kleiderschrank fristen. Ich lege meine Pullover und Jacken alle zusammen, weil ich etwas Angst habe das sich Strick aushängt und dann nicht mehr so schön aussieht!
Ich muß aber gestehen, daß ich die Pullover und Jacken die ich nicht anziehe im Keller in einem Schrank aufbewahre. 
Viele meiner Handgestrickten Sachen sind aber auch ein paar Straßen witergewandert und hängen jetzt im Kleiderschrank meiner Mutter!
Es fragt: das Wollschaf

Dienstag, 24. September 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage 39/2013

24SEP
Welches ist Dein wichtigstes Hilfsmittel beim Stricken, abgesehen von Garn und Nadeln (und ggf. der Anleitung)?
Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Meine wichtigsten Hilfsmittel beim stricken sind meine Brille und gutes Licht. Sonst brauch ich nix! Zu einer schönen Tasse Tee wenn es draußen kalt ist sage ich auch nicht nein!

Dienstag, 16. April 2013

Verstrickte Dienstfrage



16APR
Es ist zur Zeit große Mode mit superdicken Nadeln zu stricken. Für mich sind das Besenstiele. Mit welcher Nadelstärke strickt ihr am liebsten? Gefällt euch dickes oder feines Gestrick besser?
Vielen Dank an Irmgard für die heutige Frage!

Dienstag, 28. August 2012


Die verstrickte Dienstagsfrage 35/2012

28AUG
Die Badesaison ist zwar schon fast zu Ende, aber mich beschäftigt folgende Frage immer noch: Soll ich mein Strickprojekt mit ins Freibad nehmen um auch dort meiner Sucht zu frönen? Mein Partner verneint meine Frage, ich bin anderer Meinung, aber trotzdem noch unsicher, ob ich meiner Sucht so weit nachgeben soll.
Deshalb meine Frage: Wie haltet Ihr es – sofern Ihr Schwimmen geht? Lasst Ihr Eure Stricksachen zuhause und widmet Euch z.B. lieber einem Buch? Oder wird auch im Freibad eifrig gestrickt?
Vielen Dank an Elvira für die heutige Frage!

Da ich beim baden immer einen vierjährigen aktiven Jungen dabei habe, der eigentlich von faullenzen und entspannen im Freibad rein gar nichts hält, stellt sich die Frage bei mir erst gar nicht, ob ich mein Strickzeug zum baden mitnehmen kann. Aber ich glaube auch wenn ich alleine da wäre, würde ich nicht stricken. Das wäre mir zu heiss. Da ich eine Leseratte bin, würde ich mich lieber mal einem Buch widmen. Seit der Geburt meines Sohnes, ist das Lesen etwas zu kurz gekommen. Abends ist stricken angesagt, und wenn ich ins Bett gehe, bin ich so müde, das ich nicht mal mehr eine Seite lesen kann. 

Dienstag, 3. Juli 2012


Die verstrickte Dienstagsfrage 27/2012

3JUL
Gerne streife ich nach getaner Strickarbeit (oder aufgeschobener Zusammen-Näharbeit) durch Netz und schaue, was andere Stricker und Strickerinnen so anstellen. Das macht riesigen Spaß und ich habe schon viel gelernt. Andererseits bin ich manchmal ziemlich ratlos über die Debatten im Netz, weil in Kommentaren und Blogeinträgen ziemlich scharf geschossen wird. Letztens traf ich eine Internet-Strickerin im echten Leben und dabei fiel das Wort der „Strick-Polizei“. Ich habe lange überlegt und tue es noch, aber gibt es das Phänomen tatsächlich? Hängt das mit dem vermaledeitem Handarbeitsunterricht zusammen, der auf den einzigen, richtigen Strickweg führen sollte? Oder haben wir einfach (noch) nicht gelernt, wie wir miteinander konstruktiv im anonymen Internet umgehen sollten?
Vielen Dank an „Praagelmam“ für die heutige Frage!
(Praagelmam ist friesisch und lässt sich mit „Strickmama“ übersetzen.)

Das finde ich eigentlich sehr, sehr schade. Ich finde es wirklich schön, das so viele Strickerinnen ihre Arbeiten mit der Öffentlichkeit teilen und ich persönlich kann mir so viele Inspirationen holen. Selbst wenn es Werke gibt die mir nicht so gefallen, oder ich etwas anders gemacht hätte, würde ich es mir nicht anmaßen, die Strickerin anzugreifen oder etwas negatives in Form eines Kommentars ablassen. Alle, die diese Handarbeiten beherrschen sind für mich Künstlerinnen denen ich mit Respekt beitrete. Jede dieser Bloggerinnen hat Gefühle die man nicht verletzten sollte. Jede ist Stolz auf ihre Werke und dieses Stolz sollte man allen lassen. 
Es ist sehr schade, das es immer wieder Menschen gibt, die von Rücksicht wohl noch nichts gehört haben. Etwas mehr davon täte nicht nur den Strickerinnen sonder unserer ganzen Gesellschaft gut. Wobei ich auch sagen muß, das ich dieses Phänomen noch in ganz wenigen Strickbolgs mitbekommen habe. Aber ich habe auch schon in einem Blog erlebt wie es anders sein kann.


Dienstag, 26. Juni 2012


Die verstrickte Dienstagsfrage 26/2012

26JUN
Manchmal verliebt man sich in ein Garn, dass einen in den schönsten Farben aus dem Regal angelächelt hat.
Dann geht man nach Hause und strickt es voller Vorfreude an und muss feststellen, dass das Stricken gar nicht so einfach ist. Gerade Baumwolle teilt sich auch gerne einmal.
Macht es euch viel aus, wenn ihr Garn verstrickt, dass sich teilt? 
Bin auf eure Antworten gespannt.
Vielen Dank an Bianca für die heutige Frage!